|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
![]() |
![]() |
|
|||||||||||||
|
Herzlich Willkommen bei der
alten Gasometer-Technik
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
![]() |
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
![]() |
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
Die Gasometer waren sogenannte »Teleskop-Gasbehälter«. Die Glocken im Inneren des Gasometers (rot gekennzeichnet) bestanden aus drei
zylindrischen Teilen von 58,20 m 59,10 m und 60,00 m Durchmesser und griffen
teleskopartig ineinander. Jeder Gasbehälter besaß ein Fassungsvermögen von 90.000 m³, der Gasdruck betrug bei voller Glocke 213 mm Wassersäule.
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
Entlang der Ziegelmauer der Gasbehälter waren an der Innenseite Führungsschienen montiert. An diesen Schienen bewegten sich Hubteile bestehend aus
3 Ringen, die mit einem Glockendach oben abschlossen, auf und ab. Je nachdem,
wieviel Gas produziert und in den Gasometer geleitet wurde, hoben sich die drei
Ringe nach oben und schufen so einen Lagerraum unter der Glocke, welcher durch
das Wasserbassin nach unten hin gegen Gasaustritt abgedichtet war. Im
entfalteten Zustand fasste ein Gasometer bis zu 90.000 Kubikmeter Gas.
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
![]() |
|
||||||||||||||
|
Steigt der Druck durch die Zuleitung vom Gas, hebt sich die Glocke nach oben. Nimmt der Druck im
Innenraum wegen des Verbrauches ab, so senkt sich diese wieder ab. Das Gewicht
der Hubteile bestimmte somit den Gasüberdruck im Behälter. Da der Druck nur durch das Gewicht der Hubteile geregelt wird, ist der
Druck im Gasometer gegenüber dem Druck in den heutigen zu- und abführenden Erdgasleitungen viel zu gering.
Die Dichtheit wurde im unteren Abschluss durch das Bassin erreicht, die ineinanderführenden Hubteile (Ringe) an ihren Enden mit Wasserrinnen ausgestattet. Die
nachfolgenden oberen Ringe tauchten dann in diese mit Wasser gefüllten Ringe, der somit dicht abschloss.
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
Gasometer Nummer 5. Zweckbau ohne die »Tarnung« und schnell gebaut.
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
![]() |
|
||||||||||||||
|
Die vier Behältergebäude wurden vollkommen gleich ausgeführt: Über einem 1,70 m dicken, nach oben bombierten Betonfundament wurde ein zwölf Meter hoher Ring aus Ziegelmauerwerk mit 62,80 m Innendurchmesser aufgesetzt,
der als Wasserbassin dient.
Das Mauerwerk ist an der Basis 5,40 m, an der Krone 1,65 m stark. Darüber erhebt sich – in Mauerstärken von 1,60 bis 0,90 m – das eigentliche Behältergebäude, das mit Ziegeln in Zementmörtel gemauert wurde.
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
Informationen über die Funktion der Gasbehälter stammen teilweise von Andreas Pöschek.
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
nach oben
|
|
||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||
|
© 2011 | Der Fewa Mediendesign. Diese Seiten wurden mit Quark-XPress 7.5 auf einem Apple Mac Pro Intel 8-Core
hergestellt | Bildbeabeitung mit Adobe Photoshop CS3. | Lektorat: Ingrid Rausch | Kontakt » |
|
|
||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|




