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Thema wohnen...

Zur Eröffnung der Gasometer-City 2001 schreib Liesbeth Waechter-Böhm in der »Presse« hier nachzulesen von »miserablen Wohnungen«. Ein Gasometer Bewohner hat diesen Artikel beantwortet - was der »Presse« jedoch keine Veröffentlichung wert war. Hier der Originaltext der Antwort:

Nachdem ich nun schon einige Wochen im Schild von Gasometer B wohne, kann ich - wohl wesentlich fundierter als Frau Waechter-Böhm - über die Gasometer und deren Wohnungen schreiben. Sicher, als Bewohner wird man dies immer positiver sehen denn als Architekturkritiker. Doch im Gegensatz zu Frau Waechter-Böhms kaum an Fakten orientierter Polemik ist es mir durchaus möglich, auch Argumente vorzubringen.
Wollen wir gleich mit der Kernaussage, die Wohnungen seien dunkel, ja gar miserabel, beginnen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Dank etlicher Baustellenbesuche und durch die rege Gasometer-Community kenne ich etliche Wohnungen von innen. Keine einzige ist dunkel oder gar bedrückend. Vielmehr hat jede Wohnung ihren eigenen Stil, ein Etwas, ein Detail, das man gerne auch in den eigenen vier Wänden hätte.
Ebenfalls köstlich ist der jede Weisheit vermissen lassende Vorschlag von Frau Waechter-Böhm, »eine Rollerskate-Bahn hinzubauen«. Bloß was hätte man mit den anderen Gasometern und den etwa sechzig Metern Luftraum über der Bahn gemacht? Sollte man vielleicht Wettbewerbe für Papierflieger veranstalten?
Auch kann ich kaum nachvollziehen, wo »historisch wertvolle Substanz« zerstört worden sein soll. Denn während Frau Waechter-Böhm sich bei ihren Kritiken »weit aus dem Fenster lehnt«, mache ich dies nicht ganz so weit bei meinem Wohnzimmer. Und sehe dabei die Fassade von Gasometer B, Gasometer C und teilweise von Gasometer D - von Zerstörung jedoch weit und breit keine Spur.
Wie Frau Waechter-Böhms Aussage, alles, was früher einen Sinn hatte, nun keinen mehr habe, zu verstehen ist, ist für mich ebenfalls ein Rätsel. Sollte etwa die OMV eine Filiale in den Gasometern eröffnen?
Noch ein kleiner Hinweis zu den spiegelglatten Metallfassaden im Jean-Nouvel-Gasometer: Nicht die Verspiegelung beleuchtet die Einschnitte - vielmehr sorgen die Einschnitte für die Beleuchtung der Verspiegelung. Das grundlegende Prinzip von Beleuchtung kann
übrigens mittels einer handelsüblichen Glühbirne jederzeit überprüft werden.
Letztlich bleibt von Frau Waechter-Böhms Kritik - »miserable Wohnungen; Büros, die sich durch nichts auszeichnen« - kaum Inhalt oder gar Argumentation übrig. Vielmehr ist der Inhalt Staffage, Kulisse. Und genau so etwas nennt man üblicherweise Kitsch.
Es soll übrigens auch Menschen geben, die sich mit schiefen Mäuern, dreieckigen, mehretagigen oder sonstwie »unüblichen« Wohnungen anfreunden können. Denn gerade das ist - für Frau Waechter-Böhm wohl unvorstellbar - einer der Reize der Gasometer.
Im Namen der Community gasometer.cc darf ich jedoch Frau Waechter-Böhm zu einem kleinen Besuch (wohl ihrem ersten) der Gasometer und einiger Wohnungen einladen.

Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Christian Pfeiffer
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Restaurantkritik

Harry Holzer
(14.03.2008)

Wartezeit nach Eintreffen bis zur Bestellung (schwach besuchtes Lokal) ca. 15 Min. Warum? Servicepersonal (lt. Schankbon eine Frau J.) sitzt lieber bei ihren Freundinnen und lacht und plaudert anstatt sich um Gäste zu kümmern. Erst nach mehrmaliger Reklamation unsererseits war die Kellnerin bereit ihren bequemen Sitzplatz zu verlassen um ihren Aufgaben nachzugehen. Allerdings hab ich noch kein arroganteres und unfreundlicheres Servicepersonal kennengelernt. Man hat den Eindruck dass ich ein überaus wichtiges und unterhaltsames Gespräch durch meine Anwesenheit gestört habe. Ich möchte mich hiermit höflichst für meinen Besuch und die damit verbundene Störung entschuldigen, wird nicht mehr vorkommen.
Leider bekommt man bei »Harry Holzer« auch nach Verlangen keine ordnungsgemäße Mehrwertsteuerrechnung. Weshalb weiss ich leider nicht, als Unternehmer würd ich mir aber Gedanken darüber machen...
8. Juli 2007
Hallo Ewald, gratuliere, die Website ist klasse! Sehr informativ, aber auch richtig schön anzuschauen, was ja bei der Fülle an Bildern und Infos kein leichtes ist...
Dr. Barbara Maria Zollner, Zinnober Art & Business Communication, München

10. Juli 2007
... Hoffe Sie können mit Ihrem neuen Internet-Auftritt wirklich ein bischen etwas bewegen, fürchte aber, das der große Anfangsboom unter dem Motto »gemma Gasometer schaun«, bereits einige Zeit zurück liegt!!
Ing. Klaus Enser, ehemaliger Bauleiter des Gasometer B

16. Juli 2007
Lieber Ewald, die Seite ist wirklich gelungen - endlich findet man alles was man braucht. Alles Liebe
Kathy und Thomas, Gasometer C

26. Juli 2007
Ein Hallo an die Macher dieser Seite. Ich habe gestern bei uns im Haus die Internetadresse gesehen und hab mal reingeguckt. Diese Seiten haben mich sehr beeindruckt, endlich eine Stelle wo alle Informationen über unser Haus und das EKZ zusammengefasst sind. Freut mich, das jemand da ist, das was für unsere Gasometer tut. Und traurig, weil das eigentlich Job vom »neuen« Management sein sollte, das seit Anfang 2007 im Center-Büro sitzt. Über die Managerin, Frau Hirschhofer ist auf gasometer.at nachzulesen: »Meine Aufgabe wird es sein, die Kommunikation und Information zu den Mietern, vor allem zu den Neuen Outlets zu intensivieren, die allgemeine Aufbruchstimmung in der Gasometer-Mall zu verstärken und im Marketing sowohl nach innen als auch nach außen Akzente zu setzen.«
Nun - ich kann schon eine »allgemeine Aufbruchstimmung« erkennen. Intimissimi und Palmers haben diese genützt und sind aufgebrochen, davor Gigasport und H&M und Esprit und Douglas und Shöps und Springfield und Pischinger und das Verkehrsbüro und Agatha Paris und Orsei und P2 und andere, die mir gar nicht mehr einfallen. Ich denke mal, das »neue« Management sitzt im klimatisierten Büro und liest Kündigungsschreiben.
Gabi Zeillinger, Guglgasse

17. August 2007
Ich habe in der Shoppingmall zufällig die Adresse Ihrer neuen Seite aufgeschnappt und kann nach einer dreiviertelstündigen Lektüre nicht mehr und nicht weniger sagen als: ich bin begeistert. Besonders das verwendete Bildmaterial hat es mir angetan. Vielen Dank für Ihre Mühen, sowohl was meine Anfrage (...), als auch was die Arbeit an Ihrer Seite betrifft
Stefan Terler, Gasometer A

22. August 2007
Eine sehr informative und gut getsaltete Webseite. Gefällt mir sehr gut.
Michael Narinsky
 
3. Dezember 2007
Ich war heute wegen einer geschäftlichen Besprechung im Gasometer. Bei der Einfahrt in die Parkgarage hab ich folgendes gelesen: »NEU: Jetzt 1,5 Stunden gratis parken«. Das ist ja eine unglaubliche Frechheit, die Halbierung der Gratisparkzeit Um 50 % derart den Kunden zu »verkaufen«.
Dr. Norbert T., Baden
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